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Heldendaten

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Name |
Eleda Muskar |
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Spielerin |
Anna |
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Titel |
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Rasse |
Tulamidin |
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Kultur |
Maraskan |
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Profession |
Assasine (Medica) |
Vor- und Nachteile
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Vorteile |
Nachteile |
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- Gesucht I
- Neugier
- Prinzipientreue
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Herausragende Talente
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Herausragende Talente |
- Raufen (8)
- Fechtwaffen (7)
- Schwerter (8)
- Selbstbeherrschung (7)
- Menschenkenntnis (9)
- Schauspielerei (7)
- Überzeugen (7)
- Heilkunde Wunden (9)
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Sonderfertigkeiten
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Sonderfertigkeiten |
- Finte
- Gezielter Stich
- Todesstoß
- Wuchtschlag
- Aufmerksamkeit
- Ausweichen I + II
- Kampfreflexe
- Meisterparade
- Linkhand
- Maraskankundig
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Lebenslauf
Eleda ist nun seit
fast einem Jahr und acht Monaten von uns gegangen. Sie war eine kleine
blondhaarige Frau mit strahlenden Augen. Eleda ist eine liebenswerte Frau
gewesen und sie hat immer gerne anderen geholfen. Mit ihrem Arztköfferchen und
dem Wanderstab sah man ihr gleich an das sie nicht das erste mal unterwegs war
und auch nicht das letzte mal. Ihr Kleidung war sauber und gut gepflegt man
konnte ja nie wissen, wo es einen das nächste Mal hin verschlägt. Sie trug nicht
nur das Köfferchen und den Stab, nein sie hatte auch mehrere kleine Fläschchen
am Gürtel und einen großen Beutel mit Kräutern. Des weiteren hatte sie einen
viel zu großen Rucksack auf dem Rücken, in dem sie ihr gesamtes Hab und Gut
aufbewahrte.
Eleda hat ihr
Leben am Anfang nicht genossen, sie wuchs im undurchdringlichen Dschungel von
Maraskan auf und lernte dort auch den Umgang mit tödlichen Giften und Waffen.
Sie lernte sehr schnell, dass nicht nur ein Schwert tödlich sein konnte, sondern
auch ein kleiner Zweig an der richtigen stelle. Eleda lies sich zu einer
Assassinin ausbilden. Dem aber nicht genug, nein sie wollte mehr. Sie wurde
Medika und eine sehr gute noch dazu. Das Wissen um den menschlichen Körper und
seine empfindlichsten Stellen machten aus ihr ein tödliches Werkzeug. Eleda
bekam also ihren ersten Auftrag, einen kleinen harmlosen Jungen zu töten, damit
ein anderer an dessen Macht kommen konnte. Sie ging zwar zu dem Jungen und
kämpfte, aber nicht mit Wachen, nein mit sich selber. Sie konnte es mit Ihrem
Gewissen nicht vereinbaren ein Kind zu töten, daher kehrte sie an diesem Tag
ihrer Familie und Heimat für immer den Rücken und entschied sich gegen ein Leben
als Kindesmörderin. So gelangte sie schließlich nach Al’Anfa, Kunchom, ins
Liebliche Feld, nahe ans Thorwallsche Reich und ins Orkland wo ihre Reise auch
endete.
Meist war sie
alleine unterwegs doch hin und wieder versammelten sich die Wanderer bei ihr,
die hier und dort ein Wehwehchen hatten. im Torwallschen kam ihr dann ein
Suchbogen zur Hilfe: „Wir suchen Helden und die, die welche werden wollen“. So
kam sie zu der Hetfrau , der sie es verdankte ins Orkland geschickt zu werden.
Eleda lernte dort auch ihre letzten Gefährten kennen. Aber leider nicht für
lange denn ihr letztes Ziel kam immer näher das Spiel mit Phex um ihr Leben. Das
was sie sonst immer schützte in der Vergangenheit verlor sie zusammen mit Ihrem
Leben in Phexens Hort: dem sagenumwobenen Orkenhort.
Zitate
Leider gibt es hier
keine Zitate, denn Eleda hat nur drei Abenteuer mitgemacht und starb auch im
Letzten. |